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Impressionen 2025

«Zum schrägen Uhu» von Claudia Gysel

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Über die vielen Jahre ist ein stolzes Repertoire an Theaterstücken zusammengekommen.
Magst Du Dich an das eine oder andere Stück erinnern?

Hier kannst Du mehr über das jeweilige Stück erfahren.

Im Hotel «Zum schrägen Uhu» treffen die unterschiedlichsten Leute für ein kurzes, entspanntes oder auch mörderisches Wochenende aufeinander.

Da ist der Theaterkritiker, dem sein Beruf zu schaffen macht und wild entschlossen ist, im Hotel Selbstmord zu begehen – er weiss nur noch nicht wie. Dass er mit einem Gastrokritiker verwechselt und demzufolge mit Aufmerksamkeiten überschüttet wird, macht ihm sein Plan auch nicht leichter.

Da ist Rebecca de Marniac, eine abgetakelte, talentlose Schauspielerin, die es sich in den Kopf gesetzt hat, mit der Rolle der Desdemona ihren nie da gewesenen Stern zum Leuchten zu bringen.

Peter und Sonia haben sich beim Chatten kennengelernt und wollen sich nun persönlich treffen. Doch die beiden sind bei ihrem Typenbeschrieb nicht ganz bei der Wahrheit geblieben. Kein Wunder also, dass sie sich nicht finden.

Und wer ist diese seltsame Veronika Ochsner, die bereits drei Ehemänner überlebt hat? Man munkelt, der vierte würde wohl auch nicht mehr lange durchhalten…

Hugo, der Portier, und Dani, die Auszubildende haben alle Hände voll zu tun mit dem sich anbahnenden Desaster und die Schwierigkeit besteht vor allem darin, dass sie von nichts eine Ahnung haben. Irrungen und Wirrungen, Lügen, Intrigen und ein unerwünschter toter Gast im vierten Stock, den es zu entsorgen gilt garantieren einen unterhaltsamen Abend.

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Regie Sarah Arnold ∗  Souffleuse Silvia Tarda ∗  Beauty-Team Joy McNeill, Lisa Jermann, Gabriella Gisin ∗  Technik Manuel Meury, Shaina ∗   Bühnenbau Bruno Frossard, Marc Eichenberger. ∗  Saaldekoration Pia Frossard-Durrer

Es spielten mit: Bruno Frossard, Alina Ehrsam-Wüthrich, Pia Frossard-Durrer, Ruth Höfler, Alessandra Beeler, Marc Eichenberger, Roger Brencklé, Manuel Meury

Marta Graf, Buchhändlerin, schreibt selber gerne Krimis. Ihre Cousine Susanne hat eben eine neue Detektivagentur eröffnet. Marta hat für sie einen Assistenten engagiert, den unerfahrenen Jerry Bach.
Ein Kunde der Buchhandlung, Hofschauspieler Karl Maria von der Vogelmeise, wird im Theater ermordet aufgefunden und so kommt Susanne zu ihrem ersten Fall.
Es wird recherchiert, Indizien werden gesammelt und Zeugen befragt. Auch Kriminalkommissar Darrick versucht den Mörder zu finden, tappt aber erbärmlich im Dunkeln. Schauspieler und Souffleuse mischen sich in die Ermittlungen ein. Tränen fliessen, Alibis lösen sich in Luft auf und eine Affäre kommt ans Licht. Kommissar Darrick ist immer noch unverrichteter Dinge. Schliesslich organisiert Marta mit zweifelhaften Mitteln den grossen Showdown zur Verhaftung des Täters.

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Regie Tamara Jeisy ∗  Souffleuse Lisa Stocker ∗  Beauty-Team Désirée Concalves, Silvia Tarda, Lisa Jermann, Gabriella Gisin ∗  Technik Romy Diehl ∗   Bühnenbau Bruno und Pia Frossard ∗  Saaldekoration Pia Frossard-Durrer

Es spielten mit: Ruth Höfler, Vince Nogués, Pia Frossard-Durrer, Bruno Frossard, Theres Wiggenhauser Plattner, Marc Eichenberger, Alina Ehrsam-Wüthrich,  Roger Brencklé, Sarah Arnold

Johannes Junker, ein ehemaliger Komiker, würde seinen Geburtstag am liebsten nur mit Frank Sinatra und Swing verbringen – ist doch sein grösster Traum, einmal noch nach New York zu fliegen und dem Altersheim Dasein zu entfliehen. Die einzigen Lichtblicke an diesem Tag sind für ihn seine Enkelin Lara, sowie sein guter Freund und Zimmernachbar Röbi Moser. Dieser ist ein herzensguter, manchmal etwas vergesslicher Mensch. So kommt es, dass Röbi seine Tasche mit dem Geschenk für Johannes im Gang mit einer anderen Tasche verwechselt. In dieser befinden sich über 200‘000 Fr. in bar sowie einige Frauenkleider. Was machen Johannes und Röbi nun mit diesem vielen Geld? Genau – die Chance ergreifen und damit endlich nach New York fliegen! … Wären da nicht der Sohn und die Schwester von Johannes, die säuerliche Heimleiterin und eine sonderbare Dame, welche alle und immer wieder zum denkbar schlechtesten Zeitpunkt auftauchen…
Die Komödie «Eimol New York» ist eine echte Situationskomödie mit Verkleidungen, lustigen Dialogen, Hits und einem Vulkan der Leidenschaft. 

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Regie Tamara Jeisy ∗  Souffleuse Lisa Stocker ∗  Beauty-Team Désirée Concalves, Silvia Tarda, Rösli Diehl, Lisa Jermann, Gabriella Gisin ∗  Technik Romy Diehl, Johnny Diehl ∗   Bühnenbau Bruno und Pia Frossard ∗  Saaldekoration Pia Frossard-Durrer

Es spielten mit: Sarah Arnold, Roger Brencklé, Marc Eichenberger, Bruno Frossard, Pia Frossard-Durrer, Ruth Höfler, Theres Wiggenhauser Plattner

Das Stück: Die Hauptfigur des Stücks ist ein wohlhabender Oberst Jakob Meury. Seine Tochter und ihr Gatte Ruedi befinden sich momentan in einer schwierigen Situation, ihre Tochter Lisa, eine Anfängerin im Modebusiness, träumt von einer Hochzeit mit einem örtlichen Photographen Michi, dessen Geldangelegenheiten ebenfalls nicht brillant sind.
Um Ihre finanzielle Lage zu verbessern, beschliessen diese vier, die erforderlichen Beträge von Jakob um jeden Preis zu erstreiten. Natürlich sind für einen geizigen Rentner die Geldforderungen der Verwandtschaft inakzeptabel! Auf den Rat seines Bierfreundes und ex-Hippie Johnny, beschliesst Jakob einen abenteuerlichen Schritt…. Er ist bereit zu heiraten, aber nicht wirklich, sondern nur um die Familienmitglieder zu verwirren. Verkleidet als Madame Adeline erscheint Johnny in Jakob’s Haus und spielt mit ihm eine sehr glaubwürdige, leidenschaftliche Komödie. Alles nimmt eine unvorhergesehene Wendung, wenn nach dieser imaginären Heiratsanzeige eine glühende Kubanerin Pepita erscheint.
Das Lustspiel, de Grossvater macht Dummheite, von Franz Schaurer, ist eine echte Situationskomödie mit Verkleidungen, lustigen Dialogen, Hits und Vulkan der Leidenschaften.

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Regie Anna Herbst  ∗  Souffleuse Gabriella Gisin  ∗  Technik Ronald Ruch  ∗   Bühnenbau Bruno Frossard und Bühnenbauteam ∗   Beauty Team Désirée Concalves

Es spielten mit: Bruno Frossard, Ruth Höfler, Roger Brencklé, Anita Wyss, Beat Herbst, Alina Ehrsam-Wüthrich, Vince Nogués

Dr. Max Hartmann und der millionenschwere Generaldirektor Tobler gewinnen bei einem Preisausschreiben der Toblerwerke «Zehn Tage Gratisferien» im Grand Hotel in Arosa.
Für den arbeitslosen Werbefachmann Dr. Max Hartmann bedeutet dieser Urlaub nichts mehr als eine gute Abwechslung zu der täglichen Suche nach einer Arbeitsstelle. Für den millionenschweren Generaldirektor Tobler hingegen hat dieser Winterurlaub eine philosophische Bedeutung. Er möchte erleben, wie Menschen wirklich sind. Ist das Geld wichtiger als der Charakter? Wie wird mit Vorurteilen umgegangen?

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Regie Tamara Jeisy ∗  Souffleuse Gabriella Gisin ∗  Beauty-Team Désirée Concalves, Doris Wüthrich, Alina Wüthrich, Nadja Schweizer, Tanja Schlenker, Lorena Wissler ∗  Technik Patrick Neuenschwander ∗   Bühnenbau Markus Neuenschwander 

Es spielten mit: Roger Brencklé, Bruno Frossard, Pia Frossard-Durrer, Ruth Höfler, Vince Nogués, Markus Neuenschwander, Géraldine Köbberich, Theres Wiggenhauser Plattner, Anita Wyss, Beat Herbst, Fabienne Graf, Alina Ehrsam-Wüthrich, Patrick Neuenschwander und Tamara Jeisy

«The same procedure as every year!». Wer kennt die kultige Silvester-Geburtstagsfeier „Dinner for One“ nicht?

Miss Sophie feiert ihren Geburtstag mittlerweile im Himmel, doch der Spass auf Erden geht weiter und die Jagd auf Miss Sophies Erbe beginnt: Was gibt es zu erben? Wer sind die Beglückten? Überraschungen an der Testamentseröffnung sind garantiert!

Chronischer Geldmangel zwingt die einstige Operetten-Diva Ludmilla Stroganoff zu ihrer mittlerweile siebten Abschiedstournee. Doch während sie die Hauptrolle in der völlig unbekannten Operette „Die keusche Baronin“ auf Provinzbühnen trällert, ereilt sie plötzlich die Nachricht, dass sie im Testament ihrer Stiefmutter Sophie bedacht wurde.

Begleitet von ihrer bissigen Assistentin Gundula reist sie zum Ansitz Kübelstein ihres Vaters Admiral Schneider, um dort ihr längst fälliges Erbe anzutreten. Doch Erblassverwalter Ross hat eine Überraschung für sie: Miss Sophie hat noch weitere Personen in ihrem Testament bedacht, welche auch nach und nach auf dem Ansitz eintreffen: Der undurchsichtige Sohn von Mister Pommeroy, die raffgierige Gilla – Pflegerin von Mister Winterbottom und der schrille Modemacher Siegfried Roy Toby.

Während im Verlauf der Nacht Butler Paul sich den heftigen Avancen von Ludmilla und Siegfried erwehren muss, lernen die Erbanwärter gegenseitig ihre dunklen Geheimnisse kennen. Aber auch die miserabel kochende Köchin Marlies, weiss Überraschendes zu berichten, denn Miss Sophie war alles andere als ein Engel.

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Regie Eveline Heim ∗  Souffleuse Theres Wiggenhauser Plattner ∗  Beauty-Team Désirée Concalves, Silvia Tarda, Lisa Jermann, Gabriella Gisin ∗  Technik Thomas Heim, Dieter Jegge ∗   Bühnenbau Bruno Frossard und Bühnenbauteam  

Es spielten mit: Roger Brencklé, Pia Frossard-Durrer, Bruno Frossard, Beat Herbst, Ruth Höfler, Tamara Jeisy, Géraldine Köbberich, Markus Neuenschwander, Vince Nogués

Hereingefallen auf einen zwielichtigen Wohnungsvermieter finden sich Rainer und Heidi, einander völlig unbekannt und beide mit einem „gültigen“ Mietvertrag in der Hand, in ein und derselben Wohnung wieder.

Beide wollen die Wohnung behalten, beide wollen alleiniger Mieter sein. Wer zieht aus – wer bleibt? Rainer, der sattelfeste Junggeselle oder die grundsatztreue Heidi mit Mutter und bester Freundin im Schlepptau?

Fetzige Wortgefechte und raffinierte Intrigen geben sich die Hand – ein köstliches Vergnügen mit ausnehmend starken Frauenrollen.

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Regie Eveline Heim  ∗  Regieassistenz Theres Wiggenhauser Plattner  ∗  Souffleuse Cora Kuntze  ∗  Technik Thomas Heim  ∗   Bühnenbau Bruno Frossard und Bühnenbauteam  

Es spielten mit: Markus Neuenschwander, Pia Frossard-Durrer, Ruth Höfler, Géraldine Köbberich, Myriam Schwyzer, Bruno Frossard, Vince Nogués, Roger Brencklé, Otti Fleury

Die im Mittelpunkt stehenden Personen heissen Popówa, Smirnóff, Tschubukow, Lomow und Hotz. Die einen lassen sich zu einem gefährlichen Duell um Geldschulden hinreissen. Die anderen verwickeln sich in einen unerbittlichen Streit um ein Stück Land oder sehen nur noch die Flucht in die Fremdenlegion. „Nur nicht die Wut verlieren“, ermahnt sich Hotz im letzten Akt selbst. Doch gelingt es ihm, aus seinem Leben auszubrechen? Wir ahnen es schon…

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Regie Georges H. Wolf  ∗ Souffleuse Cora Kuntze

Es spielten mit: Pia Frossard-Durrer, Bruno Frossard, Ruth Höfler, Géraldine Köbberich, Markus Neuenschwander, Patrick Neuenschwander und Theres Wiggenhauser Plattner

Eleonora Reinsprecht ist 76 Jahre alt. Zeit, sie im Altersheim unterzubringen. So denkt jedenfalls ihr Sohn. Eleonora aber fühlt sich abgeschoben und überflüssig. Da erscheint ihr ein Wesen, das sich „Todesengel“ nennt. Aber Eleonora ist noch nicht so weit. Sie erbitte sich noch die Erfüllung dreier Wünsche. Erstens: Sie möchte in der Familie ihres Sohnes leben. Das aber wird im Zusammenleben mit der Schwiegertochter eher zur Vorhölle, so dass es Eleonora vorzieht, wieder ins Altersheim zu gehen. Der 2. Wunsch: Sie möchte noch einmal die Liebe erleben; und tatsächlich lernt sie den alten Draufgänger Franco Berlusconi kennen. Und der 3. Wunsch: ….

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Regie Tamara Jeisy

Es spielten mit: Ruth Höfler, Bruno Frossard, Géraldine Köbberich, Myriam Schwyzer, Marina Costantini, Silvia Tarda, Martin Schwyzer, Pia Frossard-Durrer, Tamara Jeisy und Markus Neuenschwander

Bauer Bigeli und sein Sohn Ruedi bewirtschaften den recht gut laufenden Erlenhof alleine, da die Bäuerin vor einigen Jahren verstorben ist.

Für Haushaltsarbeiten sind beide nicht zu begeistern, deshalb haben sie dafür eine Wirtschafterin angestellt. Jedoch der Verschleiss an Haushälterinnen ist enorm, keine kann es ihnen recht machen. Und schon wieder wird eine Haushälterin vor die Türe gesetzt!

Beiden Männern ist klar: es muss endlich wieder eine Bäuerin her. Jungbauer Ruedi hat bereits eine Auserwählte und möchte deshalb auch endlich den Hof übernehmen. Doch Bauer Bigeli will weder das Regiment abgeben noch eine junge Frau auf dem Hof, ganz nach seiner Devise „Bei den Alten bist du gut gehalten“. Sohn Ruedi ist ganz schön gefordert: er muss den Vater von seinen Plänen überzeugen und den Verkupplungsabsichten der Verwandtschaft entgehen. Und das alles unter Zeitdruck!

Ob ihm das wohl gelingt?

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Regie Tamara Jeisy

2013   «Stöck-Wyys-Cash»   Kriminalkomödie in 5 Akten von R.E. Britting

2012   «De Neurose-Kavalier»   Psycho-Komödie in 4 Sitzungen von Gunther Beth und Alan Cooper

2011   «Säg doch eifach ja»   Komödie in 2 Akten von John Chapman

2010   «D Alp – Traum Villa»   Lustspiel von Anthony Marriott und Alistair Foot

2009   «… und alles uf Chrankeschii»   Komödie von Ray Cooney

2008   «D Schwindelfiliale»   Schwank von Curt Craatz und Max Neal

2007   «Früehriif»   Komödie in 2 Akten von Andreas Kessler

2006   «… und das am Hochzytmorge»   Komödie in 2 Akten von Ray Cooney und John Chapman

2005   «Guet Nacht, Frau Seeholzer»   Lustspiel in 3 Akten von Arthur Lovegrove

2004   «Lifting» (Liebe, Lust und Austere)   Komödie von Pierre Chesnot

2003   «Alles in Butter»   Farce in 2 Akten von Edward Taylor

2002   «Schatz i bi doo»   Komödie in 5 Akten von Jack Popplewell

2001   «En unverträgliche Vertrag»   Farce in 2 Akten von J. Chapman und A. Marriott

2000   «Liebi macht erfinderisch»   Komödie in 2 Akten von Ray Cooney

1999   «Die vertagte Hochzeitsnacht»   Schwank in 3 Akten von Arnold und Bach

1998   «Keine Leiche ohne Lily»   Komödie in 3 Akten von Jack Popplewell

1996   «Der Meisterboxer»   Schwank in 3 Akten von O. Schwartz und C. Mathern

1995   «Siitesprung ins Paradies»   Lustspiel in 3 Akten von Arnold und Bach

1994   «Hoppla Frau Marquart»   Lustspiel in 2 Akten von Ray Cooney und John Chapman

1993   «Die Jagd nach dem Zylinder»   Schwank in 3 Akten von Peter Hinrichsen

1992   «E tolli Familie»   Schwank in 3 Akten von Fritz Wempner

1991   «Bi eus chlemmt nüt»   Schwank in 3 Akten von Isolde Müller und Albin Braig

1990   «Die Schynheilige»   Schwank in 3 Akten von Max Neal und Max Ferner

1989   «Der fidele Strohwitwer»   Schwank in 4 Akten von Centa Schneider

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